// Monika Debus

 
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Monika Debus // Texte
"Des Menschen erstes Wort war A und hieß fast alles was er sah: z.B. Fisch, z.B. Brot, z.B. Leben oder Tod."
(Morgenstern)
Seit 1993 habe ich ein eigenes Atelier und beschäftige mich seitdem intensiv mit der Formensprache des keramischen Gefäßes.
Meine Arbeit konzentriert sich dabei in erster Linie auf das Malen und in zweiter Linie auf das Bauen einer Form, und meiner einfachen Art zu malen versuche ich durch eine einfache Plattenbautechnik zu entsprechen. Technisch komplizierte Dinge, die eine genaue Planung erfordern liegen mir eher fern. Ich überlasse gerne dem Zufall eine gewisse Rolle.

In einem Salzbrand bei niedriger Temperatur erhält die matte Oberfläche leichte Anflüge von Salz, die die Farben verändern und sie voll hell nach dunkel modulieren. Pinselstriche werden sichtbar. Der Einfluß des Salzes ist nur zu einem gewissen Grad vorausbestimmbar, es kann eine Arbeit verbessern, sie aber auch zerstören.

Die Stücke werden in einem Gasofen bei 1140°C in einer reduzierenden Atmosphäre gebrannt.
My particular kind of stoneware differs from that of my peers as it concentrates firstly on painting, and secondly on the vessel and it´s form, and therefore I complement the simplicity of my painting with a basic slab building technique. I have never been attracted to complicated things and that is maybe why I like to leave things to chance.
The low-salt-firing allows me to obtain subtle surfaces and colours . The pieces are fired once in a gaskiln to 1140°C in a reduced atmosphere.
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Artikel von Angelika Gause, erschienen im Keramikmagazin Nr.1/2002

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